Yves Rocher
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Mit positiven Gedanken durch den Alltag

Miracle Morning, positives Denken, Sport … Entdeckt unsere Tipps für sonnigere, heitere Tage, bei denen die düstere Stimmung wie weggeblasen ist. Versucht die Welt positiv zu sehen!

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1. Das Morgenritual

Alles beginnt mit dem Aufstehen

Die ersten Minuten bestimmen, wie ihr euren Tag angeht. Sie helfen euch, gut anzufangen und eure Energie auf positiv zu stellen.

Nehmt euch am Morgen jeweils 30 bis 45 Zeit nur für euch. Das wird für einen guten Tag sorgen.

Lasst euch Zeit, verwöhnt euch mit einem richtigen Frühstück oder – wenn ihr keinen Hunger habt – einem heißen Getränk. Hört auf die Stille und lasst euren Gedanken freien Lauf. Dadurch schenkt ihr eurem Körper und eurem Geist die fünf bis zehn meditativen Minuten, die sie brauchen, um langsam wach zu werden, ohne gleich gestresst zu sein. Für besonders Mutige und Motivierte empfehlen wir auch den Selbstversuch mit der Technik des „Miracle Morning“.

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2. Seid dankbar: Be the Sunshine

Nehmt euch jeden Abend vor dem Schlafengehen einen Moment Zeit, um den Tag Revue passieren zu lassen und fünf Dinge aufzuschreiben, für die ihr dankbar seid. Natürlich gibt es Tage, an denen das einfacher ist, aber eigentlich findet man immer Gründe, dankbar zu sein: eine Mittagspause mit der Lieblingskollegin, ein richtig gutes Essen, Zeit für die Lieblingsserie im Fernsehen, ein nettes Telefonat, ein Glas Wein mit Freunden oder ganz einfach die Tatsache, dass ihr gesund seid.

Wenn ihr euch darin übt, die positiven Dinge in eurem Leben wahrzunehmen, werden sie euch mit der Zeit schon dann bewusst werden, wenn sie geschehen. Und ihr werdet sehen: Es gibt unzählige Gründe, dankbar zu sein!

3. Verjagt negative Gedanken: Die Kraft des positiven Denkens

Auch die schwierigste Situation hat positive Seiten. Deshalb solltet ihr euch auf das konzentrieren, was funktioniert, anstatt auf die Schwierigkeiten, mit denen ihr konfrontiert seid. Das gelingt am besten durch eine bewusst positive Einstellung. Wer in unangenehmen Situationen Trost finden und die positive Seite der Dinge erkennen kann, kommt voran. Das mag banal klingen, aber vergesst nicht: Die Kraft der Gedanken und des Geistes ist enorm und wirkt sich heute und in Zukunft auf unseren Gemütszustand aus. Man sagt oft: Wenn man sich immer nur das Schlimmste ausmalt, passiert dies am Ende auch. Unser Gehirn unterscheidet nicht zwischen dem, was wir uns nur vorstellen und dem, was tatsächlich passiert. Wenn ihr euch gedanklich eine düstere Realität ausmalt, ist sie es daher auch. Stellt ihr euch hingegen eine lebensfrohe und positive Realität vor, wird sie genauso auch werden. Wer alles ständig nur schwarzsieht, signalisiert seinem Körper eine negative, düstere, schwermütige Haltung.

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Deshalb: Jedes Mal, wenn diese negative Stimme in eurem Kopf euch plagt, verjagt sie, indem ihr die positiven Seiten eurer Situation hervorhebt. Das ist nicht leicht, aber Übung macht den Meister und nach einer Weile geht es fast wie von selbst.

Ihr habt eine Panne auf der Autobahn? Zumindest habt ihr keinen Unfall gehabt und es geht euch gut! Ihr habt ein wichtiges Vorstellungsgespräch verpasst? Dann erwartet euch bestimmt etwas Besseres anderswo. Die U-Bahn fährt viel zu langsam? Dafür könnt ihr länger in eurem Buch lesen oder habt Zeit, um eurer besten Freundin eine Nachricht schreiben.

Wusstet ihr, dass unser Gehirn nicht zwischen „richtigem“ und gekünsteltem Lachen unterscheiden kann? Es setzt bei jedem Lachen Glückshormone frei, durch die wir uns besser fühlen und positiver eingestellt sind.

Probiert es mal aus! Zwingt euch einige Sekunden lang, aus vollem Hals zu lachen, und beobachtet, was passiert.

Wenn ihr in eurer Situation gerade nicht lachen könnt, dann versucht es zumindest mit einem Lächeln. Und lächelt euch wenn möglich gar vor einem Spiegel selbst zu; dann spürt ihr die „positive Vibes“ gleich doppelt. Das klingt vielleicht seltsam, tut aber wirklich gut!

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4. Blickt zurück auf bereits Erreichtes anstatt auf den Berg vor euch

Manchmal verliert man bei seinen Vorhaben den Mut und sieht nur noch das, was in einer bestimmten Situation alles nicht klappt: „Ich bin unfähig“, „ich habe es nicht geschafft, meine Ziele zu erreichen“, „das dauert viel zu lange“ usw.

Doch anstatt euch auf die Schwierigkeiten zu konzentrieren, wendet euch vielmehr dem zu, was ihr bereits erreicht habt. Blickt zurück und macht euch bewusst, wo ihr angefangen habt und wie weit ihr schon gekommen seid.

Ist das nicht ein erstaunliches Stück Weg, das ihr schon zurückgelegt habt? Wenn ihr das geschafft habt, wird es euch bestimmt auch gelingen, weiter voranzukommen.

5. Werdet euch eurer natürlichen Schönheit bewusst und hebt sie hervor

Manchmal reicht ein wenig Eyeliner oder ein bisschen Lippenstift, das Lieblingskleid oder ein Termin beim Frisör aus, um sich besser und schöner zu fühlen und das eigene Selbstvertrauen zurückzugewinnen.

Das körperliche Wohlbefinden kann eine positive Wirkung auf unsere Stimmung haben. Gönnt euch deshalb kleine Freuden und nehmt euch Zeit dafür. Es mag euch belanglos und oberflächlich erscheinen, ist aber für eure Gesundheit unerlässlich.

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6. Erstellt eine „Good Vibes“-Playlist

Stellt eine Playlist zusammen, bei deren erstem Song ihr sofort Lust bekommt, mitzusingen, zu tanzen und in die Luft zu springen. Es gibt nichts Besseres als mitreißende Klänge, um eure Stimmung zu heben und neue Energie zu schöpfen!

7. Sport treiben: You go Girl!

Ein banaler Tipp, das stimmt, aber Sport ist unglaublich wirkungsvoll, um wieder Energie zu tanken und angesammelten Stress abzubauen. Keine Zeit dafür? Eine kleine Radtour oder 20 Minuten Yoga online liegen bestimmt drin! Und bei schönem Wetter könnt ihr eine Haltestelle früher aus- oder später einsteigen, um ein Stück des Weges zu Fuß an der Sonne zurückzulegen und dabei zum Beispiel euren Lieblingspodcast zu hören! So schlagt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe und sorgt für Bewegung und Vitamin-D-Zufuhr.

 

 

Und was tut ihr, um im Alltag positiv zu bleiben? Teilt es uns in den Kommentaren mit!

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