Zuckerrübe

BOTANIK

LATEINISCHER NAME

Beta vulgaris subsp. Vulgaris

ALLGEMEINE NAMEN

Zuckerrübe

FAMILIE
Chenopodiaceae

HERKUNFT
Gemäßigte und südliche Gebiete Europas (von Spanien bis Südschweden), gemäßigte Regionen Asiens (Kleinasien)

DAS GENIE DER PFLANZEN – ANPASSUNGSFÄHIGKEIT

HERKUNFT UNSERER PFLANZE

Wenn man die Zuckerrübe erwähnt, denkt man eher an Zucker für die Nahrung als an Kosmetik. Die Zuckerrübe, die seit vielen Jahren in Europa angebaut wird, wird im Herbst und zu Beginn des Winters geerntet. Sie wird mehrmals gewaschen und dann zu Zucker verarbeitet. Die Yves Rocher Laboratorien interessieren sich jedoch vor allem für eines der Nebenprodukte, das während dieses Prozesses entstehen: das legendäre Betain! Es wird in Yves Rocher Produkten eingesetzt, um die Feuchtigkeitsversorgung und das jugendliche Aussehen der Haut zu schützen. Eine überraschende Aufwertung für ein Nebenprodukt bei der Zuckerherstellung. Und schon finden Zuckerrübe und Kosmetik zusammen!

DAS GENIE DER PFLANZEN – ANPASSUNGSFÄHIGKEIT

Um Stress durch äußere Einflüsse (Wassermangel, zu viel Salz …) zu bekämpfen, hat jede Pflanze ihr eigenes Geheimnis. Das der Zuckerrübe nennt sich Betain. Dieses kleine Molekül, das in den Zellen der Pflanzenwurzeln vorkommt und Osmolyt genannt wird, hat die Aufgabe, der Pflanze dabei zu helfen, sich an Stress anzupassen. Wie ihr das gelingt? In dem sie Wasser bindet und es speichert. So beugt das Betain Feuchtigkeitsarmut vor und hält die Zellen der Wurzeln und der Pflanze auch unter problematischen Bedingungen in optimalem Zustand.

UNSER EXTRAKT

Die Dermis und die Epidermis enthalten 70% Wasser, doch an der Oberfläche enthält die Haut nur 10 bis 15%. Wenn diese Schicht Feuchtigkeit verliert, liegt es daran, dass die Zellen, die die Haut schützen sollen, an Wirksamkeit verloren haben.(...) Die Ursachen: Stress, dem die Zellen ausgesetzt sind, z. B. UV-Strahlung, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit. Die Yves Rocher Forschung für Pflanzen-Kosmetik kennt die unglaubliche Fähigkeit von Betain, Wasser leicht zu binden. Daher haben sie seine Wirkung auf die Haut im In-vitro-Test untersucht. Dabei haben sie entdeckt, dass Betain direkt auf die Wiederbefeuchtung der Epidermis wirkt und die Feuchtigkeitsspeicherung in den Zellen an der Hautoberfläche, den Korneozyten, fördert. Und noch eine gute Nachricht: Betain schützt auch unterschiedliche Hautzellen vor thermischen oder physischem Stress. In der Pflegelinie Elixir 7.9 trägt Betain dazu bei, Schäden in der Haut vorzubeugen und sie zu reparieren.

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